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Brillanter Darsteller und Textinterpret: Wolfram Koch liest Franz Kafkas „Die Verwandlung“

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„Die Verwandlung“ als Herausforderung

Zwei Männer begegnen sich. Franz Kafka, ein Schriftsteller von Weltrang, rätselhaft, ambivalent, ironisch. Der andere ein brillanter Darsteller im Fernsehen und auf der Theaterbühne ein absolutes Schwergewicht: Wolfram Koch. Gregor Samsa verwandelt sich in Franz Kafkas „Verwandlung“ in ein ungeheures Ungeziefer. Eine Horrorvorstellung sowie schwere literarische Kost. Für Wolfram Koch stellt sich diese Frage aber nicht – er begreift die Interpretation als Herausforderung und hat sich als Kafka-Fan auf den Text gestürzt. Die bedrückende Atmosphäre in der Erzählung ist ihm dabei keineswegs fremd. Das Tolle an Kafka sei, dass dieser den Status Quo zunächst in einen Alptraum rücke und die Normalität infrage stelle, sagt Wolfram Koch: „ Also diese Vorstellung, sich in jemand völlig anderes zu verwandeln, und in dem Fall in einen Käfer – in einen Käfer, der die Wände hochkrabbelt, der in der Wohnung sitzt – hat mich schon immer total fasziniert.“

Viele Szenen in Horrorfilmen sind aus Kafkas „Verwandlung“ geklaut

Die Erzählung habe er von Anfang an gemocht, so Wolfram Koch – zudem habe er schon als Kind eine Schwäche für Horrorfilme entwickelt. Und viele Bilder seien aus Kafkas „Verwandlung“ schlicht geklaut – wenn zum Beispiel Käfer die Wände hochkrabbeln oder Monster an der Wand kleben. Die betreffenden Filmregisseure hätten also alle „ihren Kafka“ gelesen. Einen großen Reiz in dessen Texten erkennt Wolfram Koch gerade in ihrer Uneindeutigkeit und Offenheit. Denn der Autor entzieht sich jeder realistischen Lesart und damit jeder klaren Interpretation.
Gute Autoren lassen ganz viel Raum. Ein sehr gutes Bild in einer Ausstellung ist dann Kunst, wenn zehn Leute davorstehen und zehn Leute ein anderes Bild sehen. Und so sehe ich das mit Kafka.

Quelle: Wolfram Koch

„Ich interpretiere diese Erzählung mit der Demut vor diesem großartigen Autor“

Am Anfang seiner vertiefenden Beschäftigung mit dem Text stünde aber keineswegs die Auseinandersetzung mit Franz Kafkas Biografie, sagt Wolfram Koch. Das eine oder andere biografische Detail nähme eventuell erst ganz zum Schluss noch Einfluss auf die Interpretation.
Ich interpretiere diese Erzählung als Wolfram Koch – mit der Demut vor diesem großartigen Autor. Erstmal versuche ich den Text hoffentlich so gut zu lesen, wie er geschrieben ist.

Quelle: Wolfram Koch über Kafkas „Die Verwandlung“

Doch natürlich ist Wolfram Koch – von Natur aus neugierig - auch am Leben von Franz Kafka interessiert. Trotz aller Probleme, die der Autor mit seinem Vater, seinem Elternhaus usw. gehabt hätte: so widersprüchlich er gewesen sei, soviel Humor hätte er auch besessen, glaubt der Schauspieler und führt als Beispiel Franz Kafkas „Der Prozess“ an. Denn der Roman besitze durchaus slapstickkomische Momente.

„Wir haben uns beim Kitesurfen kennen gelernt, Kafka und ich“

Erstaunlicherweise gibt es Parallelen zwischen den Biografien von Autor und Schauspieler. Denn Franz Kafka war vermutlich der sportlichste unter den Schriftstellern seiner Zeit. Er hat gerudert, konnte sehr gut schwimmen und hat täglich „gemüllert“ - gemeint ist damit ein spezielles Programm mit Turn- und Atemübungen nach dem dänischen Sportler und Gymnastiklehrer Jørgen Peter Müller. Und Wolfram Koch? Der war schon immer sportlich unterwegs: Geräteturnen, Segeln, Kitesurfen stehen als Sportarten aufgelistet in seiner Vita.

„Mein Sport ist der auf der Bühne“

„Ja wir haben uns beim Kitesurfen kennen gelernt, Kafka und ich“, sagt Wolfram Koch lachend und fügt gleich hinzu: „Nein, Tatsache ist, ich bewege mich gerne, ich hab früher viel Sport gemacht.“ Auch seinen Beruf sieht er körperlich. Die verschiedensten Regisseure sähen den Beruf des Schauspielers primär als Körper im Raum. Wie steht ein Mensch? Wie bewegt er sich? Welche Verkrampfungen gibt es in der Figur, die der Schauspieler darstellt? All das interessiere ihn sehr, erzählt Wolfram Koch. „Ich mache Freizeitsport, aber ich war noch nie im Sportstudio. Mein Sport ist der auf der Bühne.“

„Ich bin fast neugieriger geworden im Alter“

Wolfram Koch ist ein ungemein umtriebiger und interessierter Schauspieler: Fernsehen, Theater, Hörbücher, Lesungen – es gibt nichts, was er auslässt. Und dafür gibt es einen guten Grund:
Ich langweile mich relativ schnell vor mir selber. Ich suche gerne neue Ideen, neue Gedanken. Und es ist auch so, dass ich fast neugieriger geworden bin im Alter und nicht abgeklärter.

Quelle: Wolfram Koch

„Die waren alle ein bisschen verrückt, die Kollegen um mich herum“

Angefangen mit der Schauspielerei hat er schon mit elf Jahren, zufällig – damals spielte er in Bonn Theater und sei einfach dabeigeblieben. Dann folgten Hörspiele, Drehs fürs Fernsehen. „Und das war die absolute Freiheit, da hat mir niemand reingefunkt, das war mein Leben. Die waren alle ein bisschen verrückt, die Kollegen um mich herum, das waren Spinner, das waren einsame Menschen und lustige - und ich hab mich wahnsinnig wohl gefühlt.“
Scheitern, scheitern, wieder scheitern und besser scheitern – und mit Karacho gegen die Wand fahren. Natürlich will man gute Sachen machen, aber wie soll Kunst gehen? Man kann sich ja immer nur annähern und das ist das, was mir Spaß macht.

Quelle: Wolfram Koch

„Wir waren so ein bisschen die Experimentierheinis vom Hessischen Rundfunk“

Mit dem Phänomen, dass man als Tatortschauspieler bekannter wird, als wenn man hunderte Male den King Lear auf der Bühne gibt, ist Wolfram Koch bestens vertraut. Einmal hätte er in einem Bremer Tatort mitgespielt. Gleich zu Beginn habe ihn Thomas Thieme erschossen. Fortan hätte er nur noch als Leiche rumgelegen und sei ständig eingepennt. Und dann hätten ihn Leute darauf angesprochen: „Mensch, ich wusste gar nicht, dass Du Schauspieler bist!“ Das fand er sehr lustig. Und das ist heute nicht anders. Wolfram Koch ist ein richtiges Bühnentier, mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als bester europäischer Schauspieler und für seine Verdienste um das deutschsprachige Theater. Aber vielen ist er natürlich präsenter als Hauptkommissar Paul Brix neben Anna Janneke alias Margarita Broich. Zehn Jahre lang und in 19 Tatortfolgen hat das Ermittlerduo aus Frankfurt am Main schwierige Fälle gelöst und dabei experimentelles Terrain betreten. „Wir waren so ein bisschen die Experimentierheinis vom Hessischen Rundfunk“, sagt Wolfram Koch schmunzelnd. „Und wenn Sie einen Tatort machen – und das meine ich sehr lieb – dann ist man im Wohnzimmer von diesen Menschen. Das sind manchmal sechs, sieben, acht, neun Millionen Menschen, die ich im Theater nie erreichen würde.“

Letzte Tatortfolge mit Wolfram Koch und Margarita Broich

Ab Herbst ist nun aber Schluss, dann wird die letzte Folge mit Wolfram Koch und Margarita Broich ausgestrahlt. Denn das Ermittlerduo aus Frankfurt soll verjüngt werden. Auch wenn bei Wolfram Koch ein wenig Wehmut aufkommt – er und Margarita Broich seien mit der Entscheidung im Reinen, sagt er. Schließlich bestünde auch die Gefahr, als Tatort-Kommissar schnell in einer Schublade zu landen, aus der man nicht mehr rauskäme.
Wir sind völlig okay damit, wir hatten ‘ne sehr schöne Zeit. Und das war sehr unkonventionell, was wir getrieben haben. Auch mit Traumsequenzen. Und es war auch ein bisschen kafkaesk. Ich hab das Ende vom letzten Tatort gesehen, und wir haben ein überraschendes Ende - aber mehr verrate ich nicht!

Quelle: Wolfram Koch

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Zwei Männer begegnen sich. Franz Kafka, ein Schriftsteller von Weltrang, rätselhaft, ambivalent, ironisch. Der andere ein brillanter Darsteller im Fernsehen und auf der Theaterbühne ein absolutes Schwergewicht: Wolfram Koch. Gregor Samsa verwandelt sich in Franz Kafkas „Verwandlung“ in ein ungeheures Ungeziefer. Eine Horrorvorstellung sowie schwere literarische Kost. Für Wolfram Koch stellt sich diese Frage aber nicht – er begreift die Interpretation als Herausforderung und hat sich als Kafka-Fan auf den Text gestürzt. Die bedrückende Atmosphäre in der Erzählung ist ihm dabei keineswegs fremd. Das Tolle an Kafka sei, dass dieser den Status Quo zunächst in einen Alptraum rücke und die Normalität infrage stelle, sagt Wolfram Koch: „ Also diese Vorstellung, sich in jemand völlig anderes zu verwandeln, und in dem Fall in einen Käfer – in einen Käfer, der die Wände hochkrabbelt, der in der Wohnung sitzt – hat mich schon immer total fasziniert.“

Viele Szenen in Horrorfilmen sind aus Kafkas „Verwandlung“ geklaut

Die Erzählung habe er von Anfang an gemocht, so Wolfram Koch – zudem habe er schon als Kind eine Schwäche für Horrorfilme entwickelt. Und viele Bilder seien aus Kafkas „Verwandlung“ schlicht geklaut – wenn zum Beispiel Käfer die Wände hochkrabbeln oder Monster an der Wand kleben. Die betreffenden Filmregisseure hätten also alle „ihren Kafka“ gelesen. Einen großen Reiz in dessen Texten erkennt Wolfram Koch gerade in ihrer Uneindeutigkeit und Offenheit. Denn der Autor entzieht sich jeder realistischen Lesart und damit jeder klaren Interpretation.
Gute Autoren lassen ganz viel Raum. Ein sehr gutes Bild in einer Ausstellung ist dann Kunst, wenn zehn Leute davorstehen und zehn Leute ein anderes Bild sehen. Und so sehe ich das mit Kafka.

Quelle: Wolfram Koch

„Ich interpretiere diese Erzählung mit der Demut vor diesem großartigen Autor“

Am Anfang seiner vertiefenden Beschäftigung mit dem Text stünde aber keineswegs die Auseinandersetzung mit Franz Kafkas Biografie, sagt Wolfram Koch. Das eine oder andere biografische Detail nähme eventuell erst ganz zum Schluss noch Einfluss auf die Interpretation.
Ich interpretiere diese Erzählung als Wolfram Koch – mit der Demut vor diesem großartigen Autor. Erstmal versuche ich den Text hoffentlich so gut zu lesen, wie er geschrieben ist.

Quelle: Wolfram Koch über Kafkas „Die Verwandlung“

Doch natürlich ist Wolfram Koch – von Natur aus neugierig - auch am Leben von Franz Kafka interessiert. Trotz aller Probleme, die der Autor mit seinem Vater, seinem Elternhaus usw. gehabt hätte: so widersprüchlich er gewesen sei, soviel Humor hätte er auch besessen, glaubt der Schauspieler und führt als Beispiel Franz Kafkas „Der Prozess“ an. Denn der Roman besitze durchaus slapstickkomische Momente.

„Wir haben uns beim Kitesurfen kennen gelernt, Kafka und ich“

Erstaunlicherweise gibt es Parallelen zwischen den Biografien von Autor und Schauspieler. Denn Franz Kafka war vermutlich der sportlichste unter den Schriftstellern seiner Zeit. Er hat gerudert, konnte sehr gut schwimmen und hat täglich „gemüllert“ - gemeint ist damit ein spezielles Programm mit Turn- und Atemübungen nach dem dänischen Sportler und Gymnastiklehrer Jørgen Peter Müller. Und Wolfram Koch? Der war schon immer sportlich unterwegs: Geräteturnen, Segeln, Kitesurfen stehen als Sportarten aufgelistet in seiner Vita.

„Mein Sport ist der auf der Bühne“

„Ja wir haben uns beim Kitesurfen kennen gelernt, Kafka und ich“, sagt Wolfram Koch lachend und fügt gleich hinzu: „Nein, Tatsache ist, ich bewege mich gerne, ich hab früher viel Sport gemacht.“ Auch seinen Beruf sieht er körperlich. Die verschiedensten Regisseure sähen den Beruf des Schauspielers primär als Körper im Raum. Wie steht ein Mensch? Wie bewegt er sich? Welche Verkrampfungen gibt es in der Figur, die der Schauspieler darstellt? All das interessiere ihn sehr, erzählt Wolfram Koch. „Ich mache Freizeitsport, aber ich war noch nie im Sportstudio. Mein Sport ist der auf der Bühne.“

„Ich bin fast neugieriger geworden im Alter“

Wolfram Koch ist ein ungemein umtriebiger und interessierter Schauspieler: Fernsehen, Theater, Hörbücher, Lesungen – es gibt nichts, was er auslässt. Und dafür gibt es einen guten Grund:
Ich langweile mich relativ schnell vor mir selber. Ich suche gerne neue Ideen, neue Gedanken. Und es ist auch so, dass ich fast neugieriger geworden bin im Alter und nicht abgeklärter.

Quelle: Wolfram Koch

„Die waren alle ein bisschen verrückt, die Kollegen um mich herum“

Angefangen mit der Schauspielerei hat er schon mit elf Jahren, zufällig – damals spielte er in Bonn Theater und sei einfach dabeigeblieben. Dann folgten Hörspiele, Drehs fürs Fernsehen. „Und das war die absolute Freiheit, da hat mir niemand reingefunkt, das war mein Leben. Die waren alle ein bisschen verrückt, die Kollegen um mich herum, das waren Spinner, das waren einsame Menschen und lustige - und ich hab mich wahnsinnig wohl gefühlt.“
Scheitern, scheitern, wieder scheitern und besser scheitern – und mit Karacho gegen die Wand fahren. Natürlich will man gute Sachen machen, aber wie soll Kunst gehen? Man kann sich ja immer nur annähern und das ist das, was mir Spaß macht.

Quelle: Wolfram Koch

„Wir waren so ein bisschen die Experimentierheinis vom Hessischen Rundfunk“

Mit dem Phänomen, dass man als Tatortschauspieler bekannter wird, als wenn man hunderte Male den King Lear auf der Bühne gibt, ist Wolfram Koch bestens vertraut. Einmal hätte er in einem Bremer Tatort mitgespielt. Gleich zu Beginn habe ihn Thomas Thieme erschossen. Fortan hätte er nur noch als Leiche rumgelegen und sei ständig eingepennt. Und dann hätten ihn Leute darauf angesprochen: „Mensch, ich wusste gar nicht, dass Du Schauspieler bist!“ Das fand er sehr lustig. Und das ist heute nicht anders. Wolfram Koch ist ein richtiges Bühnentier, mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als bester europäischer Schauspieler und für seine Verdienste um das deutschsprachige Theater. Aber vielen ist er natürlich präsenter als Hauptkommissar Paul Brix neben Anna Janneke alias Margarita Broich. Zehn Jahre lang und in 19 Tatortfolgen hat das Ermittlerduo aus Frankfurt am Main schwierige Fälle gelöst und dabei experimentelles Terrain betreten. „Wir waren so ein bisschen die Experimentierheinis vom Hessischen Rundfunk“, sagt Wolfram Koch schmunzelnd. „Und wenn Sie einen Tatort machen – und das meine ich sehr lieb – dann ist man im Wohnzimmer von diesen Menschen. Das sind manchmal sechs, sieben, acht, neun Millionen Menschen, die ich im Theater nie erreichen würde.“

Letzte Tatortfolge mit Wolfram Koch und Margarita Broich

Ab Herbst ist nun aber Schluss, dann wird die letzte Folge mit Wolfram Koch und Margarita Broich ausgestrahlt. Denn das Ermittlerduo aus Frankfurt soll verjüngt werden. Auch wenn bei Wolfram Koch ein wenig Wehmut aufkommt – er und Margarita Broich seien mit der Entscheidung im Reinen, sagt er. Schließlich bestünde auch die Gefahr, als Tatort-Kommissar schnell in einer Schublade zu landen, aus der man nicht mehr rauskäme.
Wir sind völlig okay damit, wir hatten ‘ne sehr schöne Zeit. Und das war sehr unkonventionell, was wir getrieben haben. Auch mit Traumsequenzen. Und es war auch ein bisschen kafkaesk. Ich hab das Ende vom letzten Tatort gesehen, und wir haben ein überraschendes Ende - aber mehr verrate ich nicht!

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